Monte Sumbra von Capanne 7/5-11/26

Die Hitze wurde immer schlimmer und so kam als letzte Tour nur etwas nicht zu langes und mit viel Wald in Frage. Die Route von Capanne zum Sumbra geht durch viel luftigen Laubwald, unterbrochen durch eine verlassene Alm mit hohem Gras. Der Gipfel selber wird als Alm verwendet. Deshalb waren dort auch eine Unzahl an Insekten der mehr oder weniger lästigen Art versammelt. Die Aussicht ist berühmt.
In Capanne hat man interessante Hobbies.
Der Monte Serchio vor der Pania della Croce. Auf dieser Seite soll es auch interessante, wilde Wege geben.
Und wieder Märchenwald.
Der berühmte Spalt. Der ist natürlichen Ursprungs und genau da, wo man ihn braucht, um auf der anderen Seite weiter zu gehen.
Eine längst verlassene Alm. Die haben ihre Viecher damals alle durch den Spalt gezwickt.
Die Alm ist jetzt ein einziger Blumengarten.
Hier wäre normalerweise ein Wald gewachsen.
Der Weg geht lange durch hohes Gras, das einen ordentlich die Waden bürstet. Hier haben mich dann auch final zwei Zecken erwischt, nachdem ich nie irgendwo…
Ganz unvermittelt betritt man von der Alm einen herrlichen Buchenwald. Es wurde schon wieder ziemlich warm und da kam das gerade recht.
Aus dem Wald herausgelaufen sieht man in die zerklüftete Südflanke vom Sumbra, wo es richtige Schluchten gibt und eine Unzahl an Wegvarianten über die Rippen.
Die Südwand ist wie ein kleiner El Capitan.
Die letzten Meter des sehr gemütlichen Gipfels, der aber hart abbricht nach Süden.
Monte Windows 95
Hier kommt der Sentiero attrezzato Malfatti rauf. Der Marmorsattel zum Monte Fiocca mit seinem Waldfleck sind auch zwei herausstechende Landschaftsmerkmale.
Lago di Vagli.
Beim Monte Sella wurde ein Loch durchgegraben, um auf der anderen Seite Marmor zu graben.